Natürlich verteilt SPON den Artikel auf zwei Seiten – macht aber nichts, lustig bleibt es trotzdem: Apotheken verkaufen Bier. Das ist zwar eher als Nahrungsergänzung zu sehen (mit einem Volumenprozent Alkohol braucht man folglich 2,5 Liter, um die Wirkung eines Bieres zu haben) denn als Rauschmittel, sorgt aber für launige Situationen:
Nach der Geburtstagsfeier von Klaus-Dieter, der zusammen mit anderen Gästen vom Gesundheitsbier nichts mehr wissen will, kehrt bei mir der Durst nach Karla zurück. Gut, dass es den Apotheken-Notdienst gibt.
Der Journalist bezahlt übrigens “7,98 Euro für die drei Flaschen”, die er nun erwirbt – ich weiß nicht, welche Mengen das Gebinde fasst, und da das Produkt laut Spiegel nicht mehr vertrieben wird – “Da es sich um einen Buchabdruck handelt, konnte dies im Artikel nicht erwähnt werden.” – glaube ich auch nicht, dass ich das noch herausfinden werde.
(via fefe)