GenussKritik

Vicious Vampire

Februar 6, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Klingt wie eine schwarze Magic-Karte (Kreatur oder miese Lifedrain-Sorcery), riecht sehr dezent, aber ist scharf wie die Hölle (also doch eher eine BR-Karte ;) ). Ein Tropfen reicht für die meisten Terrinen und Snacks aus; ich persönlich würde damit nur Saucen würzen – ein geballter Tropfen auf einem Stück Brot ist das Ende des Geschmackssinns für eine Viertelstunde. In Ketchup die ideale Möglichkeit, schnell einen scharfen Dip herzustellen. Nur zu empfehlen!

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Panola Habanero Mustard Mostaza con Chile

Februar 4, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Ein phantastischer Senf, den ich aus meiner Hot Sauce!-Bestellung als erstes Produkt aufgebraucht habe. Scharf, aber nicht zu scharf und angenehmer als die meisten ätherisch-scharfen Senfsorten; stattdessen eine angenehme Chili-Schärfe und ein feines Habanero-Aroma. Nur zu empfehlen, wenngleich dieser Senf bei meinen Konsumgewohnheiten viel zu schnell leer wurde.

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Hot Sauce!

Januar 21, 2010 · 1 Kommentar

Heute kam meine Lieferung von pepperworld.com. Die Vicious Vampire-Sauce ist wirklich ausgezeichnet, den Senf und die andere Sauce habe ich noch nicht probiert. Nützlich: Ich habe jetzt am Schlüsselbund immer Chiliflocken dabei. Notfalls auch als geheime Zutat für unliebsame Mit-Esser geeignet (ich sollte mir noch einen Giftring besorgen).

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Veldensteiner Bierwerkstatt – IPA – India Pale Ale

Januar 14, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Das IPA ist ein Ale mit hohem Alkohol- und Stammwürzegehalt. Eigentlich war es eher Medizin für Seefahrer als ein Genußmittel. Das Veldensteiner IPA steht ganz in dieser Tradition: Es ist nämlich schmackhaft wie Medizin.

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Ein Teepräsent aus England

Januar 11, 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Der Whittard of Chelsea “Mulled Wine” Instant-Tea wurde mir direkt von der Insel mitgebracht. Mulled Wine ist zu deutsch natürlich einfach Glühwein – und genauso schmeckt der Tee auch: Es ist ein feiner, leicht säuerlicher, nicht zu süßer, alkoholfreier Glühwein (solange man ihn jedenfalls nicht spiked genießt;)). Ideal für Glühweinfrühstück an Unitagen. Prost!

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Spirituosenkritik: Walnuss auf Brandy

Dezember 25, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Walnuss ist als Aroma an sich nicht mein Fall, aber einem Weihnachtsgeschenk schaut man nicht in den sprichwörtlichen Falschenhals. In diesem Falle ist das auch gut so: Diese 30%ige likörige Spezialität (Bezug z.B. hier) schmeckt ausgezeichnet; der schärfere Brandy-Ton nimmt die Süße der Nussaromen und sorgt für einen würdigen Abgang. Ich empfehle dazu einen Schmalzler oder einen milden Snuff (Asuwahl sollte sich hier finden). Wäre ich nicht erkältet, könnte ich mir auch eine Zigarre mit schokoladigen Aromen gut dazu vorstellen. Danke, Lena!

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Tabakrezension: Mac Baren Røgfri Tobak Lemon

Dezember 13, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Der Røgfri Tobak Lemon ist ziemlich schmackhaft: Er hat eine gewisse Süße am Anfang, eine gewisse Schärfe nahc zwei Minuten und die ganze Zeit ein frisches Zirus-Aroma. Wäre nichts für jeden Tag (Kautabak sowieso nicht;)), aber als lukullische Abwechslung taugt er. Der Nikotingehalt hält sich in Grenzen, der Saft ist auch problemlos zu schlucken.

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Tabakrezensionen: Snus

September 21, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Wie erwähnt, war ich einige Tage in Göteborg. In Schweden kommt man als Fan rauchfreien Tabaks ja nicht um den klassischen Snus herum. Also habe ich mir je ein Portions-Päckchen Röda lacket und Göteborgs Rapé besorgt sowie eine Dose Lössnus von Ettan.

Der Röda und der Rapé haben für mich als ungeschulten Lutscher (keine Kommentare, bitte!) in etwa denselben Geschmack: zunächste brennt es etwas an der betreffenden Stelle der Mundschleimhaut, danach entfaltet sich ein leicht süßlich-salziger Tabakgeschmack mit unbestimmter Fruchtigkeit und etwas pfeffrigem Aroma. Der Lös ist – jedenfalls, sofern nicht in Teebeutel o.ä. verpackt – etwas stärker mit ähnlichen Aromen.

War ich anfangs noch etwas skeptisch, ob man den Saft schlucken sollte, erwies sich das als problemlos. Übel wurde mir jedenfalls nie. Bei den ersten Versuchen stellte sich ein angenehmes Schwindelgefühl ein, das aber nach einigen Erfahrungen verging. Ich habe nur dei Dosen mitgebracht – beim nächsten Schweden-Urlaub werden es mehr. Unvergleichlich aber ist der Geschmack in den schönen Göteborg umliegenden Wäldern, sodass ich den Konsum wohl eher dort wiederholen werde. Es ist in Deutschland einfach nicht das Gleiche – die zahllosen Angebote im internet werde ich also vorerst nicht in Anspruch nehmen.

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Biertest: Schöfferhofer Eiskristallweizen

August 1, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Als Mitglied bei trnd.com habe ich mich für das Projekt angemeldet, das neue Schöfferhofer Eiskristall zu testen. Mittwoch fand ich dann in der Post einen Kasten (24*0,33l) Bier in der Post (!). Das Bier wurde noch am selben Abend von mir persönlich verköstigt – ein leichtes (Stammwürze), kohlensäurearmes Kristallweizen. 4,9% vol. Ein durchaus trinkbares Bier, auch wenn ich es mir nicht kaufen würde – es ist einfach viel zu mild. Wer aber milde Biersorten mag (oder auch Biermischgetränke – wer also nicht viel von seinem Bier schmecken will) ist hier gut beraten, es ist ein guter Spagat zwischen Bier und Alcopop.

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Biertest: Weltenburger Kloster Asam Bock

Juli 24, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Schwarz. Malz. Rauch. Ein starker Tobak im Glas. Karamell und Lakritz. Ein wirklicher Burner.

Wertung: 7/10. Das ist Zwergenbier.

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