Wie erwähnt, war ich einige Tage in Göteborg. In Schweden kommt man als Fan rauchfreien Tabaks ja nicht um den klassischen Snus herum. Also habe ich mir je ein Portions-Päckchen Röda lacket und Göteborgs Rapé besorgt sowie eine Dose Lössnus von Ettan.
Der Röda und der Rapé haben für mich als ungeschulten Lutscher (keine Kommentare, bitte!) in etwa denselben Geschmack: zunächste brennt es etwas an der betreffenden Stelle der Mundschleimhaut, danach entfaltet sich ein leicht süßlich-salziger Tabakgeschmack mit unbestimmter Fruchtigkeit und etwas pfeffrigem Aroma. Der Lös ist – jedenfalls, sofern nicht in Teebeutel o.ä. verpackt – etwas stärker mit ähnlichen Aromen.
War ich anfangs noch etwas skeptisch, ob man den Saft schlucken sollte, erwies sich das als problemlos. Übel wurde mir jedenfalls nie. Bei den ersten Versuchen stellte sich ein angenehmes Schwindelgefühl ein, das aber nach einigen Erfahrungen verging. Ich habe nur dei Dosen mitgebracht – beim nächsten Schweden-Urlaub werden es mehr. Unvergleichlich aber ist der Geschmack in den schönen Göteborg umliegenden Wäldern, sodass ich den Konsum wohl eher dort wiederholen werde. Es ist in Deutschland einfach nicht das Gleiche – die zahllosen Angebote im internet werde ich also vorerst nicht in Anspruch nehmen.
Kategorien: Tabak
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Als Mitglied bei trnd.com habe ich mich für das Projekt angemeldet, das neue Schöfferhofer Eiskristall zu testen. Mittwoch fand ich dann in der Post einen Kasten (24*0,33l) Bier in der Post (!). Das Bier wurde noch am selben Abend von mir persönlich verköstigt – ein leichtes (Stammwürze), kohlensäurearmes Kristallweizen. 4,9% vol. Ein durchaus trinkbares Bier, auch wenn ich es mir nicht kaufen würde – es ist einfach viel zu mild. Wer aber milde Biersorten mag (oder auch Biermischgetränke – wer also nicht viel von seinem Bier schmecken will) ist hier gut beraten, es ist ein guter Spagat zwischen Bier und Alcopop.
Kategorien: Bier
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Schwarz. Malz. Rauch. Ein starker Tobak im Glas. Karamell und Lakritz. Ein wirklicher Burner.
Wertung: 7/10. Das ist Zwergenbier.
Kategorien: Bier
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Schon wesentlich dunkler – ein schwarzer Sud, geringe Schaumbildung, süß-würziger Duft. Stark alkoholischer Geschmack, eine Mischung aus Lakritz und Schinken.
Wertung: 6/10. Nicht perfekt, aber das rauchige Aroma gefällt.
- 1000Getraneke.de – Die Euphorie kann ich nicht ganz teilen, aber das Bier ist ordentlich.
Kategorien: Bier
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Der Atos war ja nicht mein Geschmack. Den Musketieren angemessenen Mut aufweisend stürzte ich mich dennoch in die Begegnung mit den anderen beiden Vertretern.
Portos ist ähnlich Atos: Scharf, seifig, beißend, kriechend, einfach widerlich. Ich habe danach das Bedürfnis nach einer Nasendusche.
Der Aramis dagegen ist von einem ganz besonderen Kaliber. Er ist leicht fruchtig, ebenfalls leicht seifig (das gehört wohl zu den Musketieren – oder zu polnischem Tabak), nicht so hustenreizend und mit einer bombigen Menthol-Mischung versehen. Die Fruchtnote kann ich nicht ganz bestimmen, wohl etwas in Richtung eigelegte Kirsche. Wäre dieses Aroma nicht, würde ich den Aramis durchaus empfehlen. Ganz im Gegensatz zu seinen Kameraden.
Kategorien: Tabak
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Ein ehrlicher Pole. Genau wie Portos und Aramis ist auch Atos von den drei Musketieren in dieser polnischen Tabakkollektion der Cygara Tyton verewigt.
Der Tabak ist hell und fein wie Sand. Schon eine homöopathische Dosis zwang mich zu starkem Husten. Der Snuff ist ölig und „kriecht“ in Nase und Rachen. Ich kenne mich mit Dumas zu wenig aus, um beurteilen zu können, ob der Tabak Atos gerecht wird. Ich werde mich von beiden künftig fernhalten.
Kategorien: Tabak
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Irgendwie ein eher unspektakulärer Snuff. Hell, fein und leicht ölig-feucht – weshalb er auch klumpt. Der Tabakton ist präsent, von einer Aromatisierung merke ich kaum etwas. Sand und Holz sind die dominanten Aromen. Wirklich begeistert bin ich nicht – ich bleibe eben ein alter Mentholfreund.
Kategorien: Tabak
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Auch diese Dose ist – wie der aniseed eucalyptus – sher schön aufgemacht, das Design gefällt mir sehr. Traditionell und doch irgendwie (nicht nur in der Schrift) gebrochen – insbesondere die Kleinschreibung des Markennamens finde ich ansprechend. Der slawische Warntext versüßt das ästhetische Vergnügen noch.
Zum Tabak: Dunkles, feines Pulver, fast geruchlos. Ich hatte eine kühle, frische Mentholbombe erwartet – der iceberg ist aber eher dezent, Menthol ist wohl nur in Spuren enthalten. Dafür ist ein sehr erdiger Tabakton präsent. Kein schlechter Schnupf, aber auch keine Offenbarung.
Kategorien: Tabak
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Ein nettes Stöffchen, hell und trocken, aber dennoch kein Rachenputzer, geht angenehm in die Nase und befreit – wohl dank des Eukalyptus – die Schleimhäute. Das Anis-Aroma ist dezent, hält aber sehr lange vor. Damit wird sogar das Schneuzen zum kulinarischen Genuss. Sehr empfehlenswert für Anis-Freunde.
Kategorien: Tabak
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